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Fußballweltmeisterschaften und ihr ganz besonderer Zauber

Was lässt jedes Männerherz höher schlagen und stellt das sportliche Highlight des Jahres dar: die Fußballweltmeisterschaft.
Schon Monate vor dem eigentlichen Beginn, dem Eröffnungsspiel, gibt es oft nur dieses einzige Gesprächsthema. Dabei geht es nicht nur alleine darum, welche Nationalmannschaft letztendlich gewinnt. Nein, es geht um viel mehr. Worte wie Patriotismus, Ehre und Heimatverbundenheit bekommen wieder eine ganz neue Bedeutung.

Üblicherweise werden Fußballweltmeisterschaften immer in der gleichen Art und Weise verfolgt. Die selbsternannten Fußballmuffel wollen dies zumindest glauben machen. Man stellt sich eine Männerrunde, mit drei, vier, in Unterhemden da sitzenden Kerlen vor, jeder eine Bierflasche in der Hand. Die Frau in der Küche, damit sie nicht mit unqualifizierten Bemerkungen stören kann. Dass dies schon lange nicht mehr der Fall ist, zeigte unlängst die Fußballweltmeisterschaft im eigenen Land. “Puplic-Viewing” ist das Zauberwort, das die Welt rund um Deutschland in Staunen versetzte. Menschenmassen drängten sich gemeinsam um riesige Leinwände, feierten, sangen und litten miteinander.

Und diesem besonderen Zauber der Fußballweltmeisterschaften können sich auch viele Frauen nicht länger entziehen. Ihr Interesse gilt nicht länger nur den mehr oder weniger attraktiven Sportlern, die zu elft einem einzigen Ball hinterher jagen. Schon längst wissen sie bescheid über die Abseits-Regel und kennen das Reglement der Fußballweltmeisterschaften. Sie wissen, dass zuerst eine Qualifikation gespielt werden muss, um so die Teilnehmermannschaften zu ermitteln. Sie fiebern nicht erst im Finale mit ihren Favoriten. Von der 1. Runde über die Zwischenrunde und das Viertelfinale drücken sie die Daumen, bis hin zur Weltmeisterschaft oder eben zum Ausscheiden ihrer Mannschaft. Und selbst dann sucht man sich eben einen anderen Sympathieträger, den man unterstützt.

Eines haben jedoch alle Fußballweltmeisterschaften gemeinsam:
Sie verbinden. Männer und Frauen, Bayern und Preußen, Schwarze und Weiße. Letztendlich ist Fußball genauso wie Musik – man muss die Sprache nicht verstehen, um miteinander zu kommunizieren.
Und das macht den Zauber der Fußballweltmeisterschaften aus.

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Kategorie: Blog-Vorstellungen
27. Mai 2010

Ich habe einen Traum…? - Wie aber finanzieren?

Träume - Wer hat sie nicht? Doch die meisten zerplatzen doch immer wieder an dem selben Punkt: Der Finanzierung.
Wie kann man sich also seinen Traum finanzieren? Dazu muss man zuerst einmal einen konkreten Traum haben, bei dem man grob überschlagen muss, was die Realisierung kosten wird.
Die Finanzierung hängt aber auch von vielen verschiedenen Umständen ab, zum Beispiel ob man etwas Geld zurückgelegt hat, ob man Jugendlich oder Erwachsen ist und so weiter. Als Erwachsener hat man beispielsweise ein viel größeres Jobangebot, als Jugendlicher oder sogar Kind. Allerdings muss man als Erwachsener, im Gegensatz zu Minderjährigen Steuern bezahlen.
Als Jugendlicher gibt es viele verschiedene Möglichkeiten sich Geld dazu zu finanzieren, ob als Ferienjob bei einer Firma, Zeitungsausträger oder Kellner. Wichtig ist natürlich bei einer Traumfinanzierung: Sparen! Denn wenn man mal etwas Geld verdient, hat man schnell den Eindruck, das sei sehr viel, doch es ist viel zügiger ausgegeben als man denkt!
Als Kind ist es am allerschwersten sich einen Traum zu finanzieren, da die Möglichkeiten sein Taschengeld aufzubessern sehr gering sind. Doch mit Geduld kommt man auf jeden Fall ans Ziel.
Das erste was man also machen muss, um sich einen Traum zu finanzieren ist ein Konto anlegen. Sowas kann man auf jeder Bank machen und man hat bei manchen Banken sogar das Glück dafür eine Prämie zu erhalten. Im nächsten Schritt sucht man sich einen Job und legt einen konkreten Plan an, wielange man für die Summe, die man braucht, arbeiten muss. Bedenken muss man dabei, dass man durch Zinsen unterstützt wird, wenn das Geld auf einem Konto liegt.
Es ist also garnicht so schwer, sich einen Traum zu finanzieren, wenn man nur den nötigen Ehrgeiz hat. Doch selbstverständlich sollte der Traum nicht zu unrealistisch sein, da man dann nur enttäuscht und demotiviert wird. Ein letzter Tipp: Nicht auf halber Strecke aufgeben!

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Kategorie: Blog-Vorstellungen
27. März 2010

Bis ins hohe Alter

Der Beruf des Altenpflegers ist selbst noch nicht in die Jahre gekommen. Ganz im Gegenteil, gerade erstmal im Teenageralter angelangt, kämpft die Altenpflege um individuelle Anerkennung inmitten etablierter Berufsriesen. Die Krankenpflege ist ein solcher Riese. Aber nicht jeder Kranke ist auch alt - und nicht jede alte Person ist krank. Aber man muss wohl selbst in die Zielgruppe hineinwachsen um den feinen Unterschied schätzen zu lernen.

Besonderheit #1: WER ?
Jeder, der im hohen Alter gepflegt wird, war schon lange auf diesem Planeten unterwegs. Es gibt zahlreiche Erfahrungen, die ihn zu dem gemacht haben, der er ist. Der Altenpfleger interessiert sich für all diese Geschichten. Er fertigt keine Ware ab, er nummeriert keine Klienten - in der Altenpflege werden Individuen betreut und als solche behandelt. Mit Namen, mit Rücksicht, mit Ausdauer, mit Geduld, mit Respekt, mit Würde - mit all dem was sich das hohe Alter nach all den vielen Jahren verdient.

Besonderheit #2: WIE ?
Nach einer langen und intensiven Ausbildung ist der Altenpfleger in der Lage, Personen, die ins Alter gekommen sind, im Alltag zu unterstützen. Speziell wenn diese noch ein eigenes Zuhause haben, ist das eine Herausforderung für den Altenpfleger. Der Pflegebedürftige darf nicht in seiner Selbständigkeit eingeschränkt werden. Professionelle Pflege dient der Selbständigkeit - sie erhält diese und ist manchmal sogar in der Lage, diese zu verbessern.

Besonderheit #3: WIE LANGE ?
In Betreuungseinrichtungen findet die Pflege rund um die Uhr statt, Hausbesuche sind zeitlich kürzer. Die Qualität sollte darunter nicht leiden. Aber was die Altenpflege ganz besonders auszeichnet, ist die Tasache, dass sie nicht mit der Genesung des Patienten endet. Personen, die bis ins hohe Alter der Pflege bedürfen, nehmen diese in Anspruch, bis sie ihre Augen für immer schließen. Zufriedene Augen - dank einer guten professionellen Altenpflege.

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Kategorie: Blog-Vorstellungen
27. Mai 2009

in eigener Sache

Nun ist es amtlich, die Blogger-Community erhält einen neuen Betreiber. Ich hatte mich in den letzten Wochen mit dem Thema beschäftigt, hatte überlegt, wie ich es hinbekomme, musste mir dann aber eingestehen, das es mehr Sinn macht, die Seiten abzugeben. In den nächsten Tagen wird alles Erforderliche abgewickelt werden. Dem Nachfolger wünsche ich viel Erfolg und Spass bei der Sache!

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Kategorie: Community-Info
19. Mai 2007

HoBbyParAnoiKeR - Paranoides geblogge der 3. Art —> Wir starten neuen, lustigen Blog

HoBbyParAnoiKeR

Am 10. April um 20:16 war es dann endlich soweit, der erste Beitrag in unserem neuen Blog geht Online. Auf HoBbyParAnoiKeR schreiben wir möglichst Tag für Tag neue lustige Beiträge über die Dinge die alle (Verrückten) denken, die aber keiner ausspricht. Wir lassen keinen Seitenhieb aus und schreiben klar, komisch und beinahe unseriös über Fernsehen, die Politik und Ronald MC Donald. Uns entkommt keiner. Schaut auf jeden Fall mal rein, es wird absurd-lustig garantiert!!

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Kategorie: Blog-Vorstellungen
23. April 2007

Willkommen auf blogger-community.de!

Grundgedanke der Blogger-Community.de ist, eine Plattform zu schaffen, auf der Blogger ihr WeBlog in einer kurzen Zusammenfassung den Besuchern vorstellen können. Ein Blog-Verzeichnis und Nachrichten runden das Angebot ab.

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