blogtherapie
Autor: Michael | Kategorie: Meinungen
26. Oktober 2005
Ein Blog für die Seele? Ein Blog als Therapie? Das Niederschreiben von Ereignissen, Gedanken und Gefühlen hilft bei der Verarbeitung von Problemen. Neben informellen Blogs gibt es in der weltweiten Blogger-Community viele persönliche Blogs, die die täglichen aber auch generellen persönlichen Probleme beschreiben.
Ein Tabgebuch zu führen war vor einigen Jahren der normal Weg, heute wird “gebloggt”.
So zum Beispiel beschreiben viele Menschen mit Behinderungen in diesem neuen Medium “Blog” ihren Weg mit der Krankheit. So dient der Blog dann einerseits als Möglichkeit eigene Handlungsweisen zu beschreiben und sich bildlich vor Augen halten zu können, andererseits ist dieser öffentlich zugängliche Blog eine Hilfestellung für andere Betroffene oder solche, die sich über die jeweilige Behinderung informieren wollen.
Über die Kommentarfunktionen können zudem Kontakte zur “Aussenwelt” geknüpft werden.



Kann ich nur beipflichten. Ein Tagebuch als Therapie zu führen ist auch meine Art des Bloggens.